Selbst eine Perfektionistin wie Helene Fischer bleibt vor Pannen nicht verschont. Während ihres Konzerts in Wien am Samstag (11. Juli) gab ihr Reißverschluss nach, die musste improvisieren.
Selbst eine Perfektionistin wie Helene Fischer bleibt vor Pannen nicht verschont. Während ihres Konzerts in Wien am Samstag (11. Juli) gab ihr Reißverschluss nach, die musste improvisieren.
Ausgerechnet während Fischers Hits „Fehlerfrei“ riss der Reißverschluss ihres türkis-blauen Glitzer-Bodys am Rücken komplett auf. Doch eine Helene Fischer, die einen beeindruckenden Sport-Rekord hält, lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen.
Wie ein Fanvideo auf Instagram zeigt, scherzte die Künstlerin auf der Bühne offen über das Malheur: „Ja, ihr habt wahrscheinlich schon gemerkt, irgendwas ist anders an der Fischer. Das Kostümchen ist ein bisschen locker“, Weiter erklärte sie dem Publikum: „Ich trage in Wien rückenfrei, denn der Reißverschluss ist kaputtgegangen, ja.“
Aufgrund der insgesamt fünf vorgesehenen Garderobenwechsel während des 34 Songs umfassenden Konzertabends war das Problem nach kurzer Zeit behoben. Bis dahin hielt Fischer das Kleidungsstück einfach mit ihren Händen zusammen.
Wer nicht vor Ort war, kann die lustige Panne vielleicht demnächst im TV erleben. Das rund 142 Minuten lange Spektakel im Rahmen ihrer „360° Stadion Tour“ wurde für einen späteren Helene-Fischer-Konzertfilm mit zahlreichen Kameras aufgezeichnet. Der soll laut dem österreichen Portal „oe24“ noch vor Weihnachten erscheinen. Ob er auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird, ist nicht bekannt.
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Der Auftritt in Wien war bereits der 12. im Rahmen der Jubiläumstour. Am 14. Juli steht Helene Fischer noch in Zürich auf der Bühne. Am 17. Juli endet die „360° Stadion Tour“ in der Münchner Allianz Arena. Dann kann auch die Künstlerin durchatmen. Zwei Jahre bereitet sich die zweifache Mutter gemeinsam mit ihrem Team auf das Großprojekt vor – auch für sie kein Selbstlauf. Auch eine Helene Fischer muss sich „immer wieder motivieren“. Es sei mittlerweile auch etwas schwieriger geworden, „das einfach sofort abzurufen“, erzählte sie vor dem Tourstart im Interview mit der österreichischen „Kronenzeitung“.