Erkrath steckt tief in der Haushaltskrise. Kürzungen von Zuschüssen und „unausweichliche Erhöhungen“ von Steuern und Gebühren sind bereits angekündigt.
Auch die Sanierung des denkmalgeschützten Rathauses (dort nagt ein Pilz am Holz) an der Bahnstraße belastet aktuell das Stadtsäckel.
Foto: Köhlen, Stephan (teph)Erkrath · Erkrath steckt tief in der Haushaltskrise. Kürzungen von Zuschüssen und „unausweichliche Erhöhungen“ von Steuern und Gebühren sind bereits angekündigt.
Vor der Sommerpause hat der Stadtrat noch (im zweiten Anlauf) den Haushaltsplan für die Jahre 2026 und 2027 zusammen mit einem verpflichtenden Haushaltssicherungskonzept beschlossen. Dafür stimmten 16 Mitglieder der CDU, acht SPD-Mitglieder und der Bürgermeister. Gegenstimmen kamen von sieben Mitgliedern von Bündnis 90/Die Grünen, sechs der AfD, Klaus Wussk (vorher AfD, jetzt parteilos), vier Ratsangehörigen der BmU und drei der Linken. Die drei Mitglieder der Fraktion FDP/Tierschutz enthielten sich.