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Apple: Donald Trump stockt Apple-Investments vor China-Reise deutlich auf

Дата публикации: 15-05-2026 05:59:00

Kurz vor der China-Reise stockte Trump seine Apple-Investments um Millionen auf – und reist nun mit CEO Tim Cook nach Peking. Auch bei Nvidia und Boeing handelte der Präsident auffällig aktiv.

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US-Präsident Donald Trump (79) hat in den Monaten vor seiner China-Reise kräftig in den Techkonzern Apple investiert, dessen Chef Tim Cook (65) ihn in Peking begleitet. Bis zu 7,2 Millionen Dollar (rund 6,2 Millionen Euro) investierte Trump in den ersten drei Monaten des Jahres in Apple, wie aus Daten der US-Behörde für Regierungsethik hervorgeht.

Seine Investitionen in Apple hat Trump allerdings erheblich aufgestockt, wie aus den Daten hervorgeht. Der größte Zukauf ist auf Anfang Februar datiert und hatte einen Wert zwischen einer und 5 Millionen Dollar. Ob die Investitionen in Aktien oder andere Finanzinstrumente flossen, wird aus den Daten nicht klar.

Auch mit Boeing und Nvidia trieb Trump Handel

Der US-Präsident wird bei seinem Staatsbesuch von einer großen Wirtschaftsdelegation begleitet, darunter Techmilliardär Elon Musk (54), Apple-Chef Cook sowie der Chef des Chipherstellers Nvidia, Jensen Huang (63), und Boeing-Chef Kelly Ortberg (66). Auch mit Papieren ihrer Firmen trieb Trump in den Monaten zuvor regen Handel, allerdings lässt sich dort keine klare Tendenz ablesen, ob Käufe oder Verkäufe überwogen.

Boeing sicherte sich in China einen Auftrag über 300 Flugzeuge im Wert von über 37 Milliarden Dollar, den auch Trump verkündete – dabei allerdings eine andere Zahl nannte. An der Börse war derweil ein noch größerer Auftrag erwartet worden, weshalb die Aktie deutlich verlor.

Millionenschwere Verkäufe von Meta, Amazon und Microsoft

Nvidia versucht gerade, wieder in den chinesischen Markt reinzukommen. Der Konzern, der die führende Rolle bei Chips für künstliche Intelligenz spielt, machte einst auch in China Milliardengeschäfte. Doch dann kamen Exportbeschränkungen der US-Regierung sowie Anweisungen Pekings, Technik eigener Hersteller wie Huawei zu kaufen. Für Nvidia geht es bei den Beziehungen zu China um viel Geld: Dem Konzern entgehen nach Schätzung Huangs allein in diesem Jahr China-Erlöse von rund 50 Milliarden Dollar.

Bemerkenswert ist in Trumps Aufstellung auch die Menge der Transaktionen, die der wohlhabende einstige Immobilienunternehmer nun meldet: Allein bei den Zukäufen finden sich für die drei Monate über 2300 Einträge. Zumindest ein Teil der Transaktionen wurden allerdings nicht von Trump selbst, sondern von verwalteten Konten gesteuert. Die größten Geschäfte stellten Verkäufe von Tech-Werten dar.

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Классификация: Международные. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 15.15. Источник: www.manager-magazin.de.