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Neue Studie: Über die Hälfte der Menschen in Deutschland will europäisch bezahlen

Дата публикации: 29-09-2026 08:49:53

Brite Payments: Stockholm (ots) - - Vertrauen und Sicherheit: 51 Prozent präferieren Bezahlmethoden aus Europa, während 53 Prozent die Datenverarbeitung in Deutschland oder Europa schätzen. - Hürden im Einkaufserlebnis: Gut jede fünfte Person bricht Käufe ...

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29.09.2026 – 10:49

Brite Payments

Stockholm (ots)

  • Vertrauen und Sicherheit: 51 Prozent präferieren Bezahlmethoden aus Europa, während 53 Prozent die Datenverarbeitung in Deutschland oder Europa schätzen.
  • Hürden im Einkaufserlebnis: Gut jede fünfte Person bricht Käufe wegen erzwungener Registrierungen ab; über ein Drittel befürchtet Komplikationen bei den Rückerstattungen.
  • Pay by Bank etabliert: Über 55 Prozent kennen bereits die direkte Zahlung über das eigene Bankkonto.
  • Expansion nach Großbritannien: Mit dem offiziellen UK-Launch löst Brite Payments zentrale Zahlungsprobleme für europäische Händler in der Post-Brexit-Ära.

Stockholm, 29. September 2026 - Schnell, bequem und am besten "Made in Europe": So stellen sich viele Menschen in Deutschland das ideale Bezahlen im Internet vor. Das zeigt die aktuelle Umfrage eines führenden Zahlungsdienstleisters, Brite Payments, durchgeführt vom Marktforschungsunternehmen Appinio im Auftrag von Brite Payments, unter 1.000 Befragten. Demnach bevorzugen 51 Prozent der Menschen in Deutschland europäische Bezahloptionen gegenüber außereuropäischen Angeboten.

Die Studie untersucht, was deutsche Verbraucher vom Online-Shopping erwarten und welche Erfahrungen sie dabei machen. Themen sind die Herkunft der Zahlungsanbieter, Sicherheit, Krisenfestigkeit, Bezahlhürden, Retouren und neue Zahlungsmethoden wie Pay by Bank.

Sicherheit und Unabhängigkeit im Fokus

Die Herkunft einer Zahlungsmethode spielt für viele Menschen in Deutschland eine wichtige Rolle. 53 Prozent fühlen sich sicherer, wenn ihre Daten in Deutschland oder Europa verarbeitet werden. Zwei Drittel (66 Prozent) legen Wert darauf, dass das Bezahlverfahren auch bei internationalen Krisen zuverlässig bleibt.

Komplizierte Abläufe führen zu Kaufabbrüchen

Die Befragten erwarten einen reibungslosen Weg bis zum Kaufabschluss. Hürden im Checkout sorgen jedoch oft für Frust und Abbrüche: 24 Prozent störten sich in den letzten zwölf Monaten an zu vielen Schritten und Klicks. Jeder Fünfte (21 Prozent) brach eine Bestellung ab, weil eine Registrierung oder App-Download erforderlich war.

Besonders ausgeprägt ist der "Checkout-Frust" bei den 18- bis 24-Jährigen. 34 Prozent dieser Altersgruppe ärgerten sich in den letzten zwölf Monaten über langsame oder komplizierte Bezahlvorgänge. Über alle Altersgruppen hinweg waren es 23 Prozent. Zudem wechselten 40 Prozent der jungen Befragten während eines Zahlungsprozesses die Methode, weil die ursprüngliche Zahlung nicht funktionierte. Insgesamt betraf dies 30 Prozent der Befragten.

Auch Unsicherheiten bei Retouren belasten das Einkaufserlebnis. Vielen Menschen fehlt die Sicherheit, ihr Geld schnell und zuverlässig zurückzubekommen. 34 Prozent entschieden sich schon einmal gegen einen Kauf, weil sie eine reibungslose Rückerstattung bezweifelten. 21 Prozent wussten in den vergangenen zwölf Monaten nicht, wann sie ihr Geld nach einer Rücksendung zurückerhalten würden.

"Wer online bezahlt, erwartet Geschwindigkeit, Sicherheit und Einfachheit. Wenn Menschen im Bezahlvorgang eine 16-stellige Kartennummer heraussuchen und manuell eingeben müssen oder nicht wissen, wann sie ihr Geld nach einer Rücksendung zurückbekommen, entsteht Reibung. Das schadet Verbrauchern wie Händlern gleichermaßen", sagt Lena Hackelöer, Gründerin und CEO von Brite Payments. "Genau hier setzen Pay-by-Bank-Zahlungen an."

"Pay by Bank" etabliert sich im Markt

Die Zahlungsmethode Pay by Bank vereinfacht den Bezahlvorgang: Kunden zahlen direkt über ihr Bankkonto und bestätigen die Transaktion mit den vertrauten Verfahren ihres Online-Bankings.

Dieses Verfahren wird in Deutschland immer beliebter: 55 Prozent der Befragten kennen es bereits. "Die Zahlen zeigen, dass sich Pay by Bank zu einer ernstzunehmenden Alternative im digitalen Zahlungsverkehr in Deutschland entwickelt hat", so Hackelöer.

Brite Payments expandiert nach Großbritannien

Während "Pay by Bank" in Deutschland an Relevanz gewinnt, ist die Zahlungsmethode im Vereinigten Königreich längst etabliert. Dort nutzen über 15 Millionen Menschen Open-Banking und das Volumen von Pay-by-Bank-Zahlungen ist 2025 um 53 Prozent gewachsen. Brite Payments startet nun in Großbritannien und bietet neben seinem Angebot für Zahlungen direkt vom Bankkonto auch Echtzeitzahlungen (Instant Payments) an.

Mit dem Markteintritt adressiert Brite die Herausforderungen des Post-Brexit-Handels. EU-Händler, die britische Kunden bedienen, kämpfen oft mit administrativen und regulatorischen Hürden. Dank einer einzigen API-Integration können europäische Unternehmen mit Brite Zahlungen in Britischen Pfund (GBP) akzeptieren, ohne eine Niederlassung oder lokale Bankverbindung im Vereinigten Königreich zu benötigen.

"Grenzüberschreitende Zahlungen bedeuteten in der Vergangenheit meist den parallelen Betrieb mehrerer lokaler Systeme", erläutert Lena Hackelöer. "Mit unserer europäischen Infrastruktur schlagen wir nun eine Brücke: Wir ermöglichen britischen Unternehmen die einfache Expansion nach Europa und bieten europäischen Händlern einen reibungslosen Zugang zum britischen Markt."

Zur Studie

Die Daten beruhen auf einer Online-Befragung, die Appinio im Auftrag von Brite Payments im September 2026 durchgeführt hat. Befragt wurden 1.000 Personen in Deutschland im Alter von 18 bis 65 Jahren.

Über Brite

Brite Payments ist ein Fintech-Unternehmen der zweiten Generation mit Sitz in Stockholm. Das Unternehmen nutzt die Open-Banking-Technologie, um Account-to-Account-Zahlungen (A2A-Zahlungen) zwischen Verbraucher:innen und Online-Händler:innen in Echtzeit zu verarbeiten. Bei Brite ist keine Anmeldung oder Angabe von Kreditkartendaten erforderlich, da sich die Verbraucher:innen mit den üblichen Identifizierungsmethoden ihrer Bank authentifizieren. Das Unternehmen ist derzeit in 27 Märkten in Europa tätig und verbindet mehr als 3.800 Banken in seinem Netzwerk.

Website Brite: https://britepayments.com/en-gb/

Über Appinio

Appinio ist ein Anbieter von End-to-End-Marktforschungslösungen, der fundierte und schnelle Ergebnisse liefert. Mit Hauptsitz in Hamburg und Aktivitäten in über 190 Märkten verschafft Appinio mehr als 3.000 Unternehmen weltweit die Klarheit und Geschwindigkeit, die sie für ihr geschäftliches Vorankommen benötigen. Unterstützt durch ein globales Team von über 250 Spezialisten und modernste Technologie verbindet Appinio hohe Datenstandards mit menschlicher Expertise und löst so den Zielkonflikt zwischen Schnelligkeit und Forschungsqualität auf.

Pressekontakt:

PIABO Communications
Daria Basha
Tel.: +49 172 5756287
Mail: brite@piabo.net

Original-Content von: Brite Payments, übermittelt durch news aktuell

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