Die Staatsanwaltschaft Köln hat ihre Ermittlungen gegen Thomas Book wegen Cum-Ex-Geschäften eingestellt. Justizkreisen zufolge wurden zuletzt auch mehrere andere Verfahren beendet.

Börsen-Vorstand Thomas Book bei einer Branchenkonferenz: Verfahrenseinstellung nach jahrelangen Ermittlungen. Foto: REUTERS
Frankfurt. Gute Nachricht für Deutsche-Börse-Vorstand Thomas Book: Die Staatsanwaltschaft Köln hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Manager wegen Cum-Ex-Geschäften zum 15. September eingestellt, wie Books Anwälte Michael Gubitz und Ole-Steffen Lucke dem Handelsblatt mitteilten. Die Einstellung sei nach Paragraf 170 Absatz 2 der Strafprozessordnung erfolgt, also mangels hinreichenden Tatverdachts – und folglich auch ohne Auflagen.
Die Einstellung sei nach umfangreichen Ermittlungen erfolgt. „Die Staatsanwaltschaft hat in ihrer Begründung ausführlich dargelegt, dass sich keinerlei Anhaltspunkte für strafbare Handlungen ergeben haben und somit kein Tatverdacht mehr gegen Herrn Dr. Book besteht“, erklärten Gubitz und Lucke. „Die nun vorliegende Begründung schafft Klarheit und entlastet Herrn Dr. Book vollumfänglich.“
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