NANO vom 6. Oktober: Francis Halzen erhält den Physik-Nobelpreis für seine Pionierarbeit. Tief im im antarktischen Eis machen Sensoren seltene Signale von Neutrinos aus dem All sichtbar.
Francis Halzen wird für seine Pionierarbeit am Neutrino-Observatorium IceCube geehrt. Tief im antarktischen Eis machen Sensoren die Signale von Neutrinos sichtbar, die uns unbemerkt aus den Tiefen des Alls durchdringen.
Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an den in Belgien geborenen Forscher Francis Halzen. Er wird geehrt für maßgebliche Beiträge zur Entdeckung hochenergetischer Neutrinos astrophysikalischen Ursprungs. Der 82-jährige Wissenschaftler ist an der University of Wisconsin–Madison in den USA tätig.
Gesprächsgast: Prof. Dr. Angela Wittmann, Institut für Physik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
Tief im Eis der Antarktis macht das IceCube Neutrino Observatory seltene Neutrinos aus dem All sichtbar. Für diese Pionierarbeit erhält Francis Halzen mit den Physik-Nobelpreis
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