Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Druck aus Deutschland: Tesla benennt Assistenzsystem um

Дата публикации: 09-10-2026 18:00:11

Jahrelang galt die Bezeichnung als markantes Aushängeschild für Teslas Fahrsoftware. Nun vollzieht der US-Konzern auf Druck des deutschen Verkehrsministers eine bemerkenswerte Kurskorrektur.


Основное содержимое страницы с новостью.

t3n als bevorzugte Quelle bei Google hinzufügen

Verpasse keine News mehr!

Jahrelang galt die Bezeichnung als markantes Aushängeschild für Teslas Fahrsoftware. Nun vollzieht der US-Konzern auf Druck des deutschen Verkehrsministers eine bemerkenswerte Kurskorrektur.

Druck aus Deutschland: Tesla benennt Assistenzsystem um

FSD? Nicht in Europa. (Bild: Shutterstock/Flystock)

Der US-Elektroautobauer Tesla ändert die offizielle Bezeichnung seines Fahrassistenzsystems für den europäischen Markt. Wie Techcrunch berichtet, firmiert die Software künftig unter dem Namen „Tesla Assisted Driving“ statt wie bisher unter „Full Self-Driving (Supervised)“.

Anzeige

Der Schritt ist das Resultat direkter Gespräche mit deutschen Regulierungsbehörden. Laut einer Mitteilung des Bundesministeriums für Verkehr hatte Minister Steffen Bilger interveniert, da die bisherige Namensgebung irreführend sei.

Verkehrsministerium kritisiert bisherige Bezeichnung als irreführend

Aus Sicht des Ministeriums erweckte der Begriff die Erwartung eines vollständig selbstfahrenden Fahrzeugs. Das würde den tatsächlichen Systemgrenzen nicht gerecht. In der Praxis handelt es sich um ein Assistenzsystem der Stufe Level 2, bei dem die Verantwortung für die Fahrzeugführung zu 100 Prozent bei den Fahrer:innen verbleibt.

Anzeige

Tesla stimmte dem Vorschlag zur Umbenennung im Rahmen verschiedener Arbeitstreffen im September zu. Im Gegenzug kündigte Verkehrsminister Bilger an, sich nun auf europäischer Ebene für eine zeitnahe Genehmigung des Assistenzsystems einzusetzen.

Technische Einigung umfasst Toleranz bei Höchstgeschwindigkeit

Die Verständigung zwischen den Behörden und dem Fahrzeughersteller umfasst neben der Namensanpassung auch technische Parameter. So einigten sich beide Seiten darauf, dass das System die jeweils zulässige Höchstgeschwindigkeit situationsabhängig um bis zu zehn Prozent überschreiten darf.

Empfohlene redaktionelle Inhalte

Hier findest du externe Inhalte von TargetVideo GmbH, die unser redaktionelles Angebot auf t3n.de ergänzen. Mit dem Klick auf "Inhalte anzeigen" erklärst du dich einverstanden, dass wir dir jetzt und in Zukunft Inhalte von TargetVideo GmbH auf unseren Seiten anzeigen dürfen. Dabei können personenbezogene Daten an Plattformen von Drittanbietern übermittelt werden.

Hinweis zum Datenschutz

Das Ministerium begründet diesen Kompromiss damit, dass eine geringfügige Überschreitung im Einzelfall zu einem gleichmäßigeren Verkehrsfluss beitragen könne. Deutschland will diesen Ansatz im Rahmen des laufenden Typgenehmigungsverfahrens auch gegenüber den europäischen Partnern vertreten.

Abstimmung über europäische Zulassung steht bevor

Auf europäischer Ebene wird derzeit über die formale Anerkennung des Systems beraten. Nach Angaben von Behördenvertreter:innen könnte eine Abstimmung unter den EU-Mitgliedsstaaten noch im Laufe dieses Jahres stattfinden.

Anzeige

Tesla-Geschäftsführer Elon Musk zeigte sich über die Einigung mit den deutschen Behörden erfreut. In einem Beitrag auf der Plattform X dankte der Unternehmenschef dem deutschen Verkehrsminister öffentlich für dessen Einsatz bei der Genehmigung.

Musk wirbt seit mehreren Jahren intensiv für die Markteinführung der Software in Europa. Während die Niederlande dem System als erstes europäisches Land eine Teilzulassung erteilten, verwies der Hersteller in der Vergangenheit wiederholt auf Verzögerungen durch regulatorische Vorgaben.

Behördliche Untersuchungen und Kritik an Sicherheitsdaten

Gleichzeitig bleibt das Assistenzsystem Gegenstand juristischer und regulatorischer Auseinandersetzungen. Wie Electrek unter Berufung auf eine umfassende Recherche der Nachrichtenagentur Reuters berichtet, stand die niederländische Zulassungsbehörde RDW während des Verfahrens unter starkem Druck seitens des Herstellers.

Anzeige

Top-Artikel

${content}
${custom_anzeige-badge} ${custom_tr-badge} ${section}
${title}
${image}
${custom_anzeige-badge} ${custom_tr-badge} ${section}
${title}
${image}

Zudem untersuchen Aufsichtsbehörden in den USA seit Längerem Unfälle, bei denen Assistenzfunktionen aktiviert waren. Ob der neue Name „Tesla Assisted Driving“ ausreicht, um die Bedenken aller europäischen Mitgliedsstaaten vor der finalen Abstimmung auszuräumen, wird sich in den kommenden Monaten zeigen.

Startseite

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Tesla Autopilot and FSD crashes hit record 207 in a single month014.0822-07-2026
2FSD: Schweden will Europazulassung von Teslas Fahrassistenzsystem blockieren0521-06-2026
3Tesla moves to guarantee resale value for buyers after price cuts012.614-07-2026
4Tesla (TSLA) crashes 12%, sheds $140B as Elon Musk’s ‘just trust me’ doesn’t hold anymore018.3823-07-2026
5Расследование показало, что водитель Tesla, протаранившей стену жилого дома в США, отключил «автопилот» перед аварией0517-07-2026
6Tesla-Modell ist wieder das absatzstärkste Elektroauto in Deutschland011.4507-07-2026
7Рыночная стоимость компании Tesla превысила $1 трлн0025-10-2021
8Hohe Ausgaben trüben Teslas Bilanz: Aktie fällt heftig08.6223-07-2026
9Tesla отказалась от идеи производить аккумуляторы в ФРГ из-за акта США о снижении инфляции0022-02-2023

Классификация: Экономика. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 9. Тональность: 0. Информативность: 12.65. Источник: t3n.de.