Am 5. Oktober zogen die ersten 50 Geflüchteten in die Containeranlage am Drehmannshof in Kamp-Lintfort ein. Gut zwei Jahre später als geplant. Die Mobilbauten sollen bis zu 200 Menschen ein Zuhause bieten. Warum die CDU jetzt Kritik übt.
14.10.2026 · 15:00 Uhr
In der neuen Flüchtlingsunterkunft am Drehmannshof sind die ersten Bewohner eingezogen - gut zwei Jahre nach der ursprünglich geplanten Fertigstellung der Mobilcontainer.
Foto: Anja KatzkeKamp-Lintfort · Am 5. Oktober zogen die ersten 50 Geflüchteten in die Containeranlage am Drehmannshof in Kamp-Lintfort ein. Gut zwei Jahre später als geplant. Die Mobilbauten sollen bis zu 200 Menschen ein Zuhause bieten. Warum die CDU jetzt Kritik übt.
Am Montag, 5. Oktober, war Einzugstermin: Die ersten 50 Asylbewerber und Geflüchteten haben die neue Flüchtlingsunterkunft Am Drehmannshof in Kamp-Lintfort bezogen und sollen dort ein neues Zuhause finden – gut zwei Jahre nach dem ursprünglich für Spätsommer 2024 angekündigten Fertigstellungstermin. Wie Erster Beigeordneter Christoph Müllmann auf Anfrage mitteilte, sollen die Geflüchteten sukzessive in die Mobil-/Containerbauten umziehen, die lange Zeit wie unbewohnt und im Dornröschenschlaf neben der Tierherberge daliegen schienen.