Beim Berufezirkel der Europaschule haben Jugendliche aus Kamp-Lintfort erfahren, welche Tätigkeiten ihnen liegen. Aus Gesprächen könnten Praktika und Ausbildungen entstehen. Was sich die Schule außerdem von dem Angebot verspricht.
09.10.2026 · 14:00 Uhr
Beim Berufezirkel in der Turnhalle lernten die Europaschüler Unternehmen kennen.
Foto: Europaschule Kamp-LintfortKamp-Lintfort · Beim Berufezirkel der Europaschule haben Jugendliche aus Kamp-Lintfort erfahren, welche Tätigkeiten ihnen liegen. Aus Gesprächen könnten Praktika und Ausbildungen entstehen. Was sich die Schule außerdem von dem Angebot verspricht.
Zum dritten Mal fand der Europaschule der Berufezirkel für die Jahrgänge 9 und 10 statt. Zahlreiche regionale Unternehmen kamen dazu in die Sporthalle und brachten ihre berufliche Expertise und praktische Arbeitsproben mit. Im Speed-Dating-Format wechselten die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen von Station zu Station. Dort konnten sie Tätigkeiten selbst ausprobieren und unmittelbar mit den Menschen ins Gespräch kommen, die diese Berufe ausüben. So blieb es nicht nur bei Informationen über Ausbildungswege: Die Jugendlichen erlebten, was ihnen Spaß macht, was ihnen liegt und welcher Beruf vielleicht doch nicht zu ihnen passt.
Aus den persönlichen Begegnungen können auch erste Kontakte für ein Praktikum oder eine spätere Ausbildung entstehen. Schulleiterin Claudia Biro freute sich über das Engagement der Betriebe: „Es ist etwas anderes, über einen Beruf zu lesen oder ihn selbst ein Stück weit auszuprobieren. Diese Erfahrung hilft unseren Schülerinnen und Schülern, eigene Interessen und mögliche Traumberufe zu entdecken.“ Die Schule bedankte sich bei allen beteiligten Unternehmen für ihre Zeit, ihre Arbeitsproben und die Gespräche mit den Jugendlichen.
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