Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Jetzt auch auf dem Desktop: Microsoft Defender schützt Linux

Дата публикации: 16-10-2026 11:31:00

Microsoft Defender unterstützt Linux-Desktops im Unternehmen. Administratoren können die Geräte über ihre bestehende Infrastruktur verwalten.

Основное содержимое страницы с новостью.

Microsoft bietet seine Sicherheitssoftware Microsoft Defender for Endpoint künftig für Linux-Desktops an. Dazu erweitert das Unternehmen seine bisherige Linux-Version, die bislang auf Servern zum Einsatz kam. Mit diesem Schritt will Microsoft auf eine steigende Nutzung von Linux bei Softwareentwicklern reagieren und Administratoren den Schutz der Geräte erleichtern.

Voller Funktionsumfang für Desktops

Defender for Endpoint erkennt bei der Einrichtung automatisch, ob es sich um eine Workstation oder einen Server handelt. Dazu prüft die Software unterschiedliche Systemeigenschaften, darunter Daten zur Distribution, Abonnement- und Lizenzinformationen sowie weitere Metadaten. Anschließend nimmt sie entsprechende Einstellungen automatisch vor. Kann sie das Gerät nicht eindeutig zuordnen, klassifiziert sie es standardmäßig als Server.

Unterschiede beim Funktionsumfang zwischen Server und Desktop gibt es nicht. Laut einem Post im Microsoft-Blog umfasst das Tool neben einem Echtzeit-Virenschutz und geplanten Virenscans auch Endpoint Detection and Response (EDR). Die Sicherheitssoftware überwacht Dateien, Prozesse und Netzwerkverbindungen und meldet verdächtige Aktivitäten. Somit lassen sich kompromittierte Geräte isolieren.

Zentrale Steuerung für Administratoren

Administratoren können Linux-Desktops über die bestehende Defender-Infrastruktur zentral verwalten. Sie können Berechtigungen festlegen und den Umgang mit externen Speichermedien regeln, um Datenabflüssen vorzubeugen und das Eindringen infizierter Dateien zu verhindern. Ebenfalls lassen sich verdächtige Websites und Datenpakete filtern. Über das Schwachstellenmanagement von Defender können Administratoren die installierte Software, bekannte Sicherheitslücken und entsprechende Updates einsehen.

Aktuell ist die Unterstützung von Linux-Desktops noch Bestandteil einer öffentlichen Vorschauversion. Ein konkreter Release-Termin ist derzeit nicht bekannt. Defender for Endpoint läuft auf zahlreichen Distributionen, darunter Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ab Version 7.2, Ubuntu LTS ab Version 16.04 und Debian ab Version 9. Alle Systemanforderungen listet Microsoft in seiner Dokumentation auf. Weiterhin benötigen Kunden ein laufendes Abonnement von Defender for Endpoint Plan 2 oder Microsoft 365 der Stufen E5 oder E7.

(sfe)

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Microsoft Defender now supports Linux desktops014.5214-10-2026
2Microsoft Releases Microsoft Defender For The Linux Desktop05.5515-10-2026
3В Microsoft Defender добавлена поддержка десктоп-систем Linux09.315-10-2026
4Is Windows Defender Good Enough to Protect Windows 10 or 11?012.3502-09-2026
5E-Mail Defender: Schutz vor bösartigen E-Mails für Windows021.6323-07-2026
6Linux-Firewall: Braucht Linux eine? Wie ruft man sie auf?09.2316-08-2026
7Microsoft releases new Defender update for Windows 11, 10, Server ISO installations016.1415-08-2026
8Не то, чем кажется. Штатный антивирус Microsoft оказался открытой дверью для хакеров, в опасности сотни миллионов человек-17.7314-08-2026
9heise+ | Fänger im Netz: So scannen Sie Windows-Systeme mit Desinfec’t013.8814-08-2026

Классификация: Пресс-релизы. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 9. Тональность: 0. Информативность: 12.22. Источник: www.heise.de.