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Digitale Gefahren für Kinder und Jugendliche: „Das Schlimmste, was passieren kann, wenn so etwas auf dem Handy landet“

Дата публикации: 14-10-2026 16:00:00




Cybergrooming, Taschengeld-Treffen und ungefragt verschickte Nacktbilder gehören für viele Kinder und Jugendliche zum Alltag im Netz. Die Kriminalhauptkommissarin Ilka Kleppe von der Kreispolizei Mettmann erklärt, wie Täter vorgehen, wie Eltern ihre Kinder schützen können und was zu tun ist, wenn Nudes im Spiel sind.



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Digitale Gefahren für Kinder und Jugendliche „Das Schlimmste, was passieren kann, wenn so etwas auf dem Handy landet“

14.10.2026 · 18:00 Uhr

Kriminalhauptkommissarin Ilka Kleppe von der Kriminalprävention der Kreispolizei Mettmann klärt Jugendliche und Eltern über Gefahren im Internet auf.

Kriminalhauptkommissarin Ilka Kleppe von der Kriminalprävention der Kreispolizei Mettmann klärt Jugendliche und Eltern über Gefahren im Internet auf.

Foto: Emily Senf

Kreis Mettmann/Hilden · Cybergrooming, Taschengeld-Treffen und ungefragt verschickte Nacktbilder gehören für viele Kinder und Jugendliche zum Alltag im Netz. Die Kriminalhauptkommissarin Ilka Kleppe von der Kreispolizei Mettmann erklärt, wie Täter vorgehen, wie Eltern ihre Kinder schützen können und was zu tun ist, wenn Nudes im Spiel sind.

Cybergrooming, Taschengeld-Treffen, Nudes und Dickpics – die Gefahren, die in der digitalen Welt lauern, klingen mitunter irrwitzig, seltsam abstrakt und gleichzeitig abgekaut. Denn für Millionen Menschen gehören sie zu ihrem Alltag dazu. Zielscheibe sind vor allem Kinder und Jugendliche. Zwar würden ihre Eltern sie heutzutage noch immer davor warnen, auf der Straße nicht mit Fremden mitzugehen – dabei sei das Risiko, im Internet von einem sogenannten Groomer kontaktiert zu werden, viel größer, sagt Ilka Kleppe vom Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz bei der Kreispolizei Mettmann, das in der Wache Hilden seinen Sitz hat. Die erwachsenen Täter verstecken ihre Identität und ihre Absichten hinter einem gefälschten Kinderprofil, stellen ein ansprechendes – falsches – Foto dazu und „schreiben nett“, aber „am Ende geht es immer um eine Gegenleistung“, berichtet die Kriminalhauptkommissarin, „meistens Nacktfotos, bis hin zu einer Erpressungssituation“. Treffen könne es jeden, und das „muss in den Elternköpfen erst noch ankommen“.

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