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Acer Aspire C27 2025 im Test: Design wie Apple – Preis wie bei Aldi?

Дата публикации: 20-10-2026 02:48:00

Wie gut ist der Acer Aspire C27 2025? Wir testen den schlanken All-in-One-PC auf Verarbeitung, Leistung, Ausstattung – und wie er sich im Alltag schlägt.

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27 Zoll großer All-in-One-PC im Test

Foto: COMPUTER BILD

Wie gut ist der Acer Aspire C27 2025? Wir testen den schlanken All-in-One-PC auf Verarbeitung, Leistung, Ausstattung – und wie er sich im Alltag schlägt.

Testfazit

Testnote

2,3

gut

Schnell, leise, sparsam – der Acer Aspire C27 macht im Alltag fast alles richtig. Im Test überzeugte er mit hohem Tempo, flüsterleisem Betrieb und extrem niedrigem Stromverbrauch. Das Display punktet mit top Farbtreue und flottem Bildaufbau, könnte aber bei Helligkeit und Kontrast mehr glänzen. Die Ausstattung? Rundum ordentlich: viele Anschlüsse, Kartenleser, höhenverstellbares Display und schnelles WLAN per Wi-Fi 6E. Und das Beste: Die getestete Variante (DQ.BNDEG.004) war mit rund 730 Euro ein echtes Preis-Leistungs-Schnäppchen.

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Pro

  • Hohes Arbeitstempo
  • Display mit hoher Farbtreue und 100 Hertz Bildwiederholrate
  • Arbeitet leise und sparsam
  • Kartenleser und Webcam eingebaut

Kontra

  • Maximale Displayhelligkeit etwas gering
  • Touchscreen fehlt
  • Für Spiele ungeeignet

Idealo Logo

Ein aufgeräumter Schreibtisch, ein schickes Design und trotzdem genug Power für den Alltag, genau das verspricht Acer mit dem Aspire C27 2025. Der

All-in-One-PC

soll vor allem Nutzer und Nutzerinnen überzeugen, die Wert auf eine platzsparende Lösung legen, aber nicht auf Leistung verzichten wollen. Doch kann der flache Rechner im Alltagstest wirklich mit inneren Werten punkten? Wir hatten den eleganten Desktop-Allrounder Acer Aspire C27 2025 in der Ausstattungsvariante DQ.BNDEG.004 im ausführlichen Test.

Schwarz oder Weiß, der Acer Aspire C27 2025 macht in beiden Varianten richtig was her, schlank, edel, aufgeräumt. Dazu clever gelöst: Die Webcam verschwindet auf Knopfdruck, der Bildschirm fährt rauf und runter wie im Designerbüro, denn das Display lässt sich am Ständer in der Höhe verstellen, ins Hochformat drehen, schwenken und neigen.

Acer Aspire C27 2025: Test

Das Display des Acer Aspire C27 lässt sich am Standfuß in der Höhe verstellen, ins Hochformat drehen, schwenken und neigen.

Foto: COMPUTER BILD

Tastatur-Maus-Set im Paket

Alles aus einem Guss: Zum schicken Aspire C27 2025 liefert Acer gleich ein weißes Funk-Set mit, Tastatur und Maus sind also ganz ohne Kabelsalat. Angeschlossen ist das Duo per USB-Empfänger in Sekunden. Beim Tippen fühlt sich die Tastatur angenehm weich an, vielleicht sogar etwas zu weich. Und auch die Maus klickt eher zaghaft. Sie passt immerhin in jede Hand, bei Links- und bei Rechtshändern.

Acer Aspire C27 2025: Test

Ein einfaches, aber ordentlich bedienbares Tastatur-Maus-Set liefert Acer zusammen mit dem Aspire C27. Gut: Es ist ein drahtloses Set.

Foto: COMPUTER BILD

Insgesamt gute Bildqualität

Gute Farbwiedergabe, kaum Spiegelungen, der Bildschirm des Acer Aspire C27 macht auf den ersten Blick viel her. Die Farbtreue ist top, die Weißdarstellung fast perfekt. Nur bei genauem Hinsehen zeigen sich Schwächen: Gelb knallt etwas zu grell, Rot wirkt leicht übertrieben, Hauttöne sind teils zu hell. Auch Details gehen manchmal flöten. Mit 281 Candela pro Quadratmeter ist das Display kein Helligkeitswunder, kommt aber auch in hellen Büros klar. Gut gelöst: Die matte Oberfläche schluckt Spiegelungen, der schmale Rahmen sorgt für einen modernen Look.

Acer Aspire C27 2025: Test

Werte wie Helligkeit oder Kontrast lassen sich über diese Knöpfe an der Unterseite des Acer Aspire C27 einstellen.

Foto: COMPUTER BILD

Fummlige Einstellungen

Helligkeit, Farben und Kontrast lassen sich beim C27 individuell anpassen – wer's perfekt will, muss aber etwas Geduld mitbringen. Die Menütasten sitzen unterm Display und sind ohne Hinsehen schwer zu treffen. Das eigentliche Bildschirmmenü ist zwar übersichtlich, der Weg dorthin jedoch ein kleines Tasten-Ratespiel.

Acer Aspire C27 2025: Test

Die Webcam des Acer Aspire C27 lässt sich ausfahren und bei Nichtgebrauch versenken.

Foto: COMPUTER BILD

Keine topaktuelle Technik an Bord

Wie bei vielen All-in-One-PCs steckt auch im Acer Aspire C27 Technik aus dem Notebook-Regal – nur leider kein Frischware:

Prozessor:

  • Der Core i5-1334U stammt aus Intels Raptor-Lake-Serie von Anfang 2023, ist also schon leicht angestaubt. Mit zwei starken und acht sparsamen Kernen reicht's fürs Surfen, Streamen und gelegentliches Photoshoppen. Aber eine KI-Einheit fehlt komplett, wer Texte zusammenfassen, Bilder generieren oder Präsentationen auf Zuruf bauen will, muss mehr Zeit einplanen.

Arbeitsspeicher:

  • 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sind solide, aber längst Standard. Weniger dürfte es 2025 in Windowss-11-Rechnern auch wirklich nicht mehr sein.

SSD:

  • 477 Gigabyte nutzbarer Speicher sind okay – mehr wäre besser. Für ein paar Fotos, Musik, Programme und Windows 11 genügt es, aber Luft nach oben bleibt.

Testergebnisse Acer Aspire C27
Testergebnisse Acer Aspire C27

Testergebnisse

Prozessor

Intel Core i5-1334U

Grafikchip

Intel Iris Xe Graphics

Arbeitsspeicher

16 Gigabyte

SSD

477 Gigabyte (effektiv)

Display

27 Zoll

Auflösung

1920 x 1080 Pixel

TEMPO

Tempo: Office- und Web-Aufgaben / 3D-, Foto- und Videobearbeitung

hoch (53,1%) / etwas gering (57,2%)

Spielegeschwindigkeit: Full HD / 4K

ruckelig (15 FPS) / nicht spielbar

Tempo der eingebauten SSD

schnell (65,0%)

Max. Übertragungstempo von ext. SSD auf PC / PC auf ext. SSD

634,5MB/s / 422,3MB/s (USB 3.2 Gen2)

BILDQUALITÄT

Farbtreue / Abweichungen bei Graustufen / Weißwiedergabe (Farbtemperatur)

hoch (95,4%) / gering (2,9%) / natürlich (7233 Kelvin)

Maximale Helligkeit / Schwarzwert / mittleres Kontrastverhältnis

etwas gering (281 cd/m²) / sehr gering (0,26 cd/m²) / sehr gering (1004:1)

Qualität des Bildschirms: Sichttest

hoch (gelb etwas zu grell, Rot leicht übersättigt, Farben insgesamt gut, teilweise etwas geringer Detailgrad, zu helle Hauttöne)

Farbraumabdeckung: Standard (sRGB) / erweitert (DCI-P3)

sehr hoch (99,8%) / etwas gering (87,1%)

Reaktionszeit des Bildschirms: durchschnittlich / maximal

kurz (11,2 ms) / sehr kurz (16,9 ms)

Pixeldichte, relativ zur Bildschirmgröße (Pixelanzahl pro Zoll)

gering (82 dpi bei 1920 x 1080 Pixel)

Maximale Helligkeitsabweichungen über den gesamten Bildschirm

etwas hoch (13,22%)

Glanzgrad der Bildschirmoberfläche / -rand

gering / sehr gering

Maximale Bildwiederholrate bei nativer Auflösung

100 Hertz

LAUTHEIT / STROMVERBRAUCH

Betriebsgeräusch (Office / Videos / Volllast / Spiele)

sehr leise (0,3 / 0,3 / 0,5 / 0,5 Sone)

Stromverbrauch: im Normalbetrieb / maximal / Kosten pro Jahr

47,12 Watt / 55,6 Watt / 128,06 KW/h (51,22 Euro)

AUSSTATTUNG

Arbeitsspeicher (eingebaut / auf maximal erweiterbar)

viel (16 GB (2x 8 GB) / nicht möglich)

Speicher (nutzbare Größe, Typ / erweiterbar)

etwas wenig (477 GB, SSD-NVMe, Silicon Motion / nein)

Anschlüsse und Datenverbindungen von vorne erreichbar

1x Kopfhörer, 3x USB 2.0

Anschlüsse und Datenverbindungen hinten

1x Audioeingang / 1x Audioausgang / Monitorausgänge: HDMI, 1x Netzwerk (1 Gbit) / 4x USB 3.2 Gen2

WLAN / Bluetooth

Wifi 6E (ax) / Version 5.3

Webcam / Mikrofon / Speicherkartenleser / Laufwerk

ja / ja / ja (SD) / nein

Mitgelieferte Programme

Windows 11 Home

BEDIENUNG

Qualität und Bedienung der Tastatur / Tastaturbeleuchtung / Standardbelegung / Navi-Tasten Standardgröße / Anschluss

gutes Schreibgefühl, Druckpunkt etwas schwammig

/ nein / ja / ja / 2,4 GHz Funk

Qualität und Bedienung der Maus / Scrollen / zusätzliche Tasten / Anschluss

beidhändig nutzbar, etwas flach, Druckpunkt etwas unpräzise / per Rad / nein / 2,4 GHz Funk (Abtastung per LED)

Biometrische Zugangssperren

nicht vorhanden

Qualität und Bedienung des Touchscreens

nicht vorhanden

Monitor Einstellmöglichkeiten

sehr viele (Neigungswinkel, in der Höhe, Pivot drehen, drehen)

Im Alltag legt der Acer Aspire C27 ein flottes Tempo hin – Surfen, Mailen, Arbeiten, das läuft alles rund. Wer allerdings Fotos oder Videos bearbeitet, muss dem Rechner gelegentlich etwas Zeit gönnen. Und zum Zocken? Keine Chance! Der eingebaute Grafikchip kommt da schnell an seine Grenzen. Macht aber nichts, der C27 will gar kein

Gaming-PC

sein.

Acer Aspire C27 2025: Test

Links bietet der Acer Aspire C27 zwei USB-Typ-A-Buchsen, einen USB-C-Anschluss, einen Speicherkartenleser und einen Kopfhöreranschluss.

Foto: COMPUTER BILD

Sparsam bis zum Gehtnichtmehr: Im Test begnügte sich der Acer Aspire C27 mit nur 47 Watt im Alltag, selbst unter Volllast waren's nur magere 56 Watt. Zum Vergleich: Ein klassischer Büro-PC mit Monitor schluckt oft das Doppelte. Genauso vorbildlich: Die Lüfter bleiben selbst bei voller Auslastung flüsterleise, sie sind nur hörbar, wenn es im Raum mucksmäuschenstill ist.

Acer Aspire C27 2025: Test

An der Unterseite gibt es vier USB-Buchsen, einen HDMI-Anschluss, eine Netzwerkbuchse sowie Anschlüsse für ein Headset (Toneingang und Tonausgang).

Foto: COMPUTER BILD

Viele Anschlüsse, aber nur eine USB-C-Buchse

An Anschlüssen mangelt es dem Acer Aspire C27 2025 nicht, wohl aber an moderner Platzierung: Links am Display sitzen Kartenleser, Kopfhörerbuchse, zwei USB-2.0-Ports für Drucker & Co. sowie der einzige USB-C-Anschluss. Und genau das ist der Haken: Nur ein USB-C ist 2025 nicht mehr zeitgemäß. Weitere Buchsen – darunter vier USB-3.1-Ports für

externe Festpatten

, HDMI für einen zweiten

Monitor

, LAN für den kabelgebundenen Internetzugang sowie Audio-Ein- und -Ausgänge etwa für

Gaming-Headsets

– verstecken sich etwas fummelig unter dem Displayrand. Praktisch, aber nichts für grobmotorische Hände.

Schnell, leise, sparsam, der Acer Aspire C27 macht im Alltag fast alles richtig. Im Test überzeugte er mit hohem Tempo, flüsterleisem Betrieb und extrem niedrigem Stromverbrauch. Das Display punktet mit Top-Farbtreue und flottem Bildaufbau, könnte aber bei Helligkeit und Kontrast mehr glänzen. Die Ausstattung? Rundum ordentlich: viele Anschlüsse, Kartenleser, höhenverstellbares Display und schnelles WLAN per Wifi 6E. Und das Beste: Die getestete Variante (DQ.BNDEG.004) ist mit aktuell rund 580 Euro ein echtes Preis-Leistungs-Schnäppchen.

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