Von den steigenden Heizkosten sind vor allem Nutzer von Gasheizungen betroffen. Mit diesen 3 Tipps gelingt das Sparen.

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Haushalte mit einer Gasheizung stehen auch im Jahr 2026 unter spürbarem Kostendruck. Zwar ist die staatliche Gasspeicherumlage im Januar 2026 weggefallen, doch der CO₂-Preis für fossile Brennstoffe liegt 2026 im Versteigerungskorridor zwischen 55 und 65 Euro pro Tonne. Das berichtet „Futurezone“ unter Berufung auf die Bundesregierung.
Nach Daten des Vergleichsportals Verivox zahlen Neukunden derzeit rund 12 Cent pro Kilowattstunde Gas. Wer im Alltag sparen möchte, kann an der eigenen Heizanlage und beim Warmwasser mit wenigen Handgriffen ansetzen.
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Ein großer Teil des Gasverbrauchs entfällt auf Heizen und die Erwärmung von Trinkwasser. Sei die Therme höher eingestellt als nötig, steigere das laut dem Portal den Gasverbrauch unnötig.
Gleichzeitig empfiehlt das Umweltbundesamt (UBA) aus Hygienegründen, das Wasser am Austritt des Trinkwassererwärmers stets auf mindestens 60 Grad Celsius zu halten, damit es zu keinem Legionellenwachstum kommt. Im gesamten Leitungssystem solle die Temperatur nicht unter 55 Grad Celsius fallen.
Verbraucher können an ihrer Therme prüfen, ob das Gerät unnötig weit über diese Richtwerte hinaus heizt. Die Einstellung erfolge bei den meisten Modellen über einen Drehknopf oder ein digitales Display, das oft mit einem Wassertropfen-Symbol markiert sei, schreibt „Futurezone“. Wichtig sei dabei, den Regler für das Warmwasser nicht mit dem für die Heizung zu verwechseln.
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Neben dem Warmwasser bietet die Steuerung der Raumwärme wirksame Hebel. An der zentralen Bedieneinheit der Gastherme sollen sich laut dem Portal Absenkzeiten für die Heiztemperatur festlegen lassen – etwa für Zeiten, in denen niemand zu Hause ist, sowie für die Nacht.
Wie „Futurezone“ unter Berufung auf das „Handelsblatt“ und die Verbraucherzentralen schreibt, sei das Einsparpotenzial dieser sogenannten Tag- und Nachtabsenkung gerade in schlecht gedämmten Häusern am größten.
Von einer kompletten Abschaltung der Heizung über Nacht sollen Fachleute allerdings abraten. Sinnvoll sei lediglich die Verringerung der Temperatur.
Wasserverbrauch senkenAuch beim täglichen Wasserverbrauch lässt sich der Gasbedarf senken. Duschen verbrauche dem Portal zufolge in der Regel deutlich weniger Energie als ein Vollbad, sofern man die Duschzeit begrenze.
Zusätzliche Entlastung brächten wassersparende Armaturen: Nach Berechnungen des Öko-Instituts, die „Futurezone“ zitiert, soll ein Zwei-Personen-Haushalt mit einer Sparbrause durchschnittlich rund 20.000 Liter Wasser pro Jahr einsparen können.
| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
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