Menschen verschiedener Herkunft, Berufe und Altersgruppen sollen in Kamp-Lintfort ins Gespräch kommen. Die Initiative setzt auf Respekt – nun muss sich zeigen, was daraus entsteht.
16.09.2026 · 17:00 Uhr
Sie sind die Aktiven der Initiative „Für Demokratie": (von links) Friedel Knauer, Ursula Volz-Boers, Lutz Malonek, Anja Becker und Reinhard Becker.
Foto: Peter GottschlichKamp-Lintfort · Menschen verschiedener Herkunft, Berufe und Altersgruppen sollen in Kamp-Lintfort ins Gespräch kommen. Die Initiative setzt auf Respekt – nun muss sich zeigen, was daraus entsteht.
Am Anfang stand ein gemeinsames Frühstück. Lutz Malonek hatte einige Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus dem Einsatz gegen die Mülldeponie Eyller Berg in die neuen Wasserwelten im Tierpark Kalisto eingeladen. Gemeinsam wollten sie noch einmal die Schließung der Deponie feiern und auf das Erreichte zurückblicken. Im Laufe des Gesprächs entstand der Wunsch, sich auch künftig gemeinsam zu engagieren – diesmal mit dem Ziel, die demokratischen Kräfte in Kamp-Lintfort zu stärken. Daraus entwickelte sich die Initiative „Für Demokratie in Kamp-Lintfort“.