Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Neuer Zentral-OP in Aalen: Land und Kreis investieren 22 Millionen Euro

Дата публикации: 29-09-2026 10:00:00

Der Spatenstich ist erfolgt: Bis 2027 entsteht am Ostalb-Klinikum ein hochmoderner OP-Bereich mit fünf Sälen und zehn Aufwachplätzen. Was sich für Patienten und Beschäftigte ändert.

Основное содержимое страницы с новостью.

  1. Startseite
  2. Ostalb
  3. Aalen
  4. Stadt Aalen

Stand: 30.09.2026, 11:48 Uhr

Uns auf Google folgen

Spatenstich für den Neubau des Zentral-OP am Ostalbklinikum in Aalen.

Spatenstich für den Neubau des Zentral-OP am Ostalbklinikum in Aalen. © Oliver Giers

Der Spatenstich ist erfolgt: Bis 2027 entsteht am Ostalb-Klinikum ein hochmoderner OP-Bereich mit fünf Sälen und zehn Aufwachplätzen. Was sich für Patienten und Beschäftigte ändert.

Aalen. Spatenstich am Montagmittag für den neuen Zentral-OP am Ostalb-Klinikum: Der Landrat, Landes- und Kommunalpolitiker, Rathauschefs und viele Projektverantwortliche nahmen sich Zeit für den Startschuss, der das neue Kliniken-Konzept nun auch baulich sichtbar mache, wie OB Frederick Brütting es in seinem Grußwort formulierte.

Bestehende OP-Kapazitäten stoßen an Grenzen

Der Zentral-OP in Aalen stammt aus dem Jahr 1988. Er ist zu klein, entspricht nicht mehr den Standards und sei räumlich in vielerlei Hinsicht an den Grenzen. Wirklich gut genutzt werden könne nur ein OP-Saal der sechs dort. Dieser sei modernisiert und solle auch künftig, neben den fünf Sälen, die neu gebaut werden, in Betrieb bleiben, erklärte später der Vorstand der Kliniken Ostalb, Christoph Rieß.

Gebaut wird nun unmittelbar gegenüber dem Haupteingang zum Ostalb-Klinikum ein neuer Zentral-OP mit fünf Sälen, inklusive Aufwachbereich sowie Funktions- und Lagerräumen. Parallel dazu wird die Zentrale Notaufnahme (ZNA) erweitert, die Intensivstation erneuert und die Angiografie-Anlage dort integriert. 

An dieser Stelle, gegenüber der Cafeteria, soll der neue Zentral-OP am Ostalb-Klinikum entstehen.

An dieser Stelle, gegenüber der Cafeteria, soll der neue Zentral-OP am Ostalb-Klinikum entstehen. © Oliver Giers

Weil es wohl noch mindestens bis zum Jahr 2033 dauert, bis der Regionalversorger in Essingen in Betrieb gehen kann, muss der Kreis handeln. „Bis dahin wird Aalen unser Notfallzentrum. Wir wollen für die Menschen weiterhin eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung sicherstellen, daher ist die Investition unumgänglich“, betonte Landrat Dr. Joachim Bläse.

Investitionsvolumen und Finanzierung im Überblick

Insgesamt rund 22 Millionen Euro werde das Projekt in Aalen verschlingen, etwa 13 Millionen Euro steuere das Land bei. „In Stuttgart weiß man, dass dies eine Übergangslösung ist, trotzdem gibt es Geld vom Land. Das unterstreicht, wie sinnvoll dieses Konzept ist“, sagte der Landrat.

Der Kurswechsel mit dem neuen Kliniken-Konzept des Landkreises trage erste Früchte. Allein am Ostalb-Klinikum Aalen sei inzwischen ein Zuwachs der Fälle um elf Prozent zu verzeichnen, sagte Christoph Rieß. „Das zeigt, dass die Patientinnen und Patienten unseren Weg mitgehen“, sagte er weiter.

Für Landrat Bläse sind die rund zehn Millionen Euro, die der Kreis nun zum Projekt in Aalen beisteuern muss, trotz des Kliniken-Defizites von rund 65 Millionen Euro, gut angelegtes Geld. Der Kreis habe durch sein konzeptionelles Umsteuern bereits rund sieben Millionen Euro Defizit abgebaut, im nächsten Jahr könnten es weitere zehn Millionen sein. Damit würde sich die Investition in Aalen rasch amortisieren, meint der Landrat.

Die Fläche ist bereits eingeebnet. Auf die Kellermauern werden nun Stahlbetontische gesetzt und auf diese wiederum die Module.

Die Fläche ist bereits eingeebnet. Auf die Kellermauern werden nun Stahlbetontische gesetzt und auf diese wiederum die Module. © Oliver GiersBedeutung für Patienten und Geburtenstation

OB Frederick Brütting dankte danach allen am Projekt Beteiligten. Es sei gut, die geeignete Infrastruktur am Ostalb-Klinikum zu haben, sagte er. Es gebe hier rund 1800 Geburten im Jahr „und manchmal braucht man hierfür einen OP, wie meine Frau und ich selbst schon erfahren haben. Da ist es gut, wenn es diese Einrichtung am Standort gibt“, sagte er. 

Auch die Zentrale Notaufnahme gewinne immer mehr an Bedeutung, gut dass hier modernisiert werde. Am vergangenen Wochenende hat der Judoka Brütting einen Sportkameraden mit Schienbeinbruch von einem Wettkampf in Heubach nach Aalen gebracht. „Da ist man froh, dass es hier eine solche Einrichtung gibt“, sagte er.

Architekt Michael Gibbesch vom Büro „FG Architekten und Sachverständige GmbH“ aus Sonthofen. lieferte Zahlen.

Architekt Michael Gibbesch vom Büro „FG Architekten und Sachverständige GmbH“ aus Sonthofen. lieferte Zahlen. © Oliver GiersTechnische Details und Bauablauf

Die Generalplanerleistung für das Projekt ist an die "FG Architekten und Sachverständige GmbH" aus Sonthofen vergeben worden. Architekt Michael Gibbisch lieferte Zahlen. So stünden hier am Ende 8400 Kubikmeter umbauter Raum, 2150 Quadratmeter Nutzfläche, fünf neue OP-Säle und zehn Aufwachplätze. Eine gesamte Etage sei der komplexen Technik vorbehalten.

Seit 2010 sei ein neuer Zentral-OP im Gespräch gewesen. Dass dieser nun am „Standort 26“ entstehe, zeige, wie akribisch sich alle zuvor mit der Standortwahl befasst hätten.

Die Fläche wurde bereits eben gemacht, nun werden auf den Kellerdecken Stahlbetontische aufgesetzt. Bis Januar/Februar 2027 müssen die „Tische“ fertig sein. Die Firma Georg Stegmaier GmbH & Co. KG aus Hüttlingen fertigt den Stahl-Skelettbau. Das Unternehmen ADK Modulraum GmbH aus Neresheim setzt dann die fertigen OP-Module drauf und verbindet diese untereinander.

Die Bauarbeiten laufen bereits, die Fertigung der Module sei bei der ADK Modulraum GmbH bereits in der Planung, sagte Gibbisch. Im Dezember 2027 sollen die Module aufgesetzt werden und bis Juni 2027 die neuen Einrichtungen genutzt werden können.

Gibbisch ist froh, dass es hier „ortsnahe, hochkompetente" Firmen gebe, die die Arbeiten erledigten. Eine große Herausforderung sei die Logistik. Es gehe darum, die Baustelle kontinuierlich mit Material zu versorgen und gleichzeitig ebenso die Zufahrt zur ZNA sicherzustellen.

Alles Wissenswerte zu den Krankenhäusern im Kreis finden Sie auf unserer Themenseite Ostalb-Kliniken.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Neue Grundschulbezirke in Aalen? Für diese Kinder könnte sich die Schule ändern08.0324-09-2026
2Hensoldt als Türöffner: So will Aalen das Triumph-Areal neu entwickeln015.0928-09-2026
3Greutschule in Aalen: Holzbau wächst rasant – mehr Platz für 380 Schüler013.230-09-2026
4300 neue Jobs bei Alfing in Wasseralfingen – Warum es jetzt schnell gehen soll012.8426-09-2026
5Kleine Markierungen verändern Brustkrebs-Operationen in Kärnten016.2829-09-2026
6Более 20,4 млрд рублей выделят на ракетный комплекс тяжелого класса на Восточном011.7301-10-2026
7Eispark in Aalen öffnet wieder: Das erwartet Besucher in der neuen Saison08.6924-09-2026
8В главной больнице ОМска появится шеститонный томограф01028-09-2026
9Le centre hospitalier Agen-Nérac se réinvente et investit 32,7 millions d’euros de travaux014.5925-09-2026
10Оперблок Мурманской детской больницы отштукатурят и обновят за 1,5 млн рублей011.2629-09-2026

Классификация: Национальные проекты. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 22.04. Источник: www.schwaebische-post.de.