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Altersvorsorgedepot ab 2027: Warum Anlegerinnen nicht bis zum Start warten sollten

Дата публикации: 15-10-2026 10:10:00

Das neue Altersvorsorgedepot startet am 1. Januar 2027. Doch wer staatliche Förderung und ETFs sinnvoll kombinieren möchte, sollte sich schon vorher mit einigen grundlegenden Fragen beschäftigen.

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Stand: 15.10.2026, 12:10 Uhr

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Das neue Altersvorsorgedepot startet am 1. Januar 2027. Doch wer staatliche Förderung und ETFs sinnvoll kombinieren möchte, sollte sich schon vorher mit einigen grundlegenden Fragen beschäftigen.

Ab Januar 2027 können Anlegerinnen das neue staatlich geförderte Altersvorsorgedepot nutzen. Es verbindet die Möglichkeit, in ETFs zu investieren, mit staatlichen Zulagen und steuerlichen Vorteilen.

Content-Partnerschaft

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Fortunalista entstanden. Das neue Altersvorsorgedepot startet im Januar 2027 und bietet die Möglichkeit, staatliche Förderung, ETFs und steuerliche Vorteile miteinander zu verbinden. Wer sich frühzeitig informiert, kann die verschiedenen Angebote besser vergleichen und eine passende Anlagestrategie entwickeln.

Im kostenlosen Whitepaper zum Altersvorsorgedepot erklärt Finanzexpertin Margarethe Honisch, wie die staatlichen Zulagen funktionieren, welche steuerlichen Vorteile vorgesehen sind und worauf Anlegerinnen bei der Auswahl eines Anbieters achten sollten.

https://finanzen.fortunalista.de/whitepaper-avd/

Doch die Entscheidung für ein Altersvorsorgedepot sollte nicht erst mit der Auswahl eines Anbieters beginnen.

Geldscheine und Stempel mit dem Schriftzug Altersvorsorgedepot

Altersvorsorgedepot ab 2027. © IMAGO/Sascha Steinach

Bereits vor dem Start lassen sich wichtige Grundlagen klären, damit die spätere Entscheidung nicht allein von der Werbung für einzelne Produkte abhängt.

Anbieter vergleichen statt sofort abschließen

Ein wichtiger Punkt ist die Auswahl des Anbieters.

Beim Altersvorsorgedepot gilt ein Kostendeckel von maximal einem Prozent pro Jahr. Trotzdem können sich die konkreten Angebote bei Kosten, Fondsauswahl und Flexibilität unterscheiden.

Deshalb lohnt es sich, verschiedene Angebote miteinander zu vergleichen, bevor ein Vertrag abgeschlossen wird.

„Bei einer langfristigen Altersvorsorge können kleine Unterschiede bei den Kosten über viele Jahre große Auswirkungen haben. Deshalb sollte die Entscheidung für einen Anbieter gut überlegt sein“, erklärt Margarethe Honisch, Finanzexpertin und Gründerin von Fortunalista.

Die eigene ETF-Strategie kennen

Neben dem Anbieter ist die Anlagestrategie entscheidend.

Das Altersvorsorgedepot ermöglicht eine Aktienquote von bis zu 100 Prozent. Welche Aufteilung tatsächlich sinnvoll ist, hängt jedoch von der persönlichen Situation ab.

Vor dem Start sollten deshalb grundlegende Fragen beantwortet werden: Wie hoch soll der Aktienanteil sein? Welche Regionen sollen berücksichtigt werden? Wie breit soll das Portfolio diversifiziert sein?

Wer diese Fragen bereits geklärt hat, kann die später angebotenen Produkte besser einordnen.

Staatliche Förderung richtig verstehen

Auch die verschiedenen Fördermöglichkeiten sollten bekannt sein.

Bei einem Eigenbeitrag von 1.800 Euro pro Jahr beträgt die maximale Grundzulage 540 Euro. Zusätzlich können bis zu 300 Euro Kinderzulage pro Kind und Jahr hinzukommen.

Der Mindesteigenbeitrag liegt bei 120 Euro jährlich. Insgesamt können bis zu 6.840 Euro pro Jahr eingezahlt werden.

Damit gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die eigene Einzahlung an den finanziellen Spielraum anzupassen.

Die spätere Auszahlung berücksichtigen

Nicht nur die Einzahlung, sondern auch die spätere Auszahlung gehört zur Altersvorsorgeplanung.

Während der Ansparphase fallen im Altersvorsorgedepot keine Steuern auf Erträge und Wertsteigerungen an. Die Besteuerung erfolgt später bei der Auszahlung im Rentenalter.

Dabei gelten für den staatlich geförderten Teil und zusätzliche Einzahlungen unterschiedliche steuerliche Regeln.

„Eine gute Altersvorsorge sollte nicht nur beantworten, wie Geld investiert wird. Genauso wichtig ist die Frage, wie das angesparte Vermögen später genutzt werden soll“, erklärt Honisch.

Gute Vorbereitung schafft eine bessere Entscheidungsgrundlage

Wer sich bereits vor Januar 2027 mit den wichtigsten Fragen beschäftigt, muss beim Start nicht bei null beginnen.

Die Auswahl eines passenden Anbieters, die ETF-Strategie, die staatliche Förderung und die spätere Entnahme lassen sich bereits im Vorfeld durchdenken.

So kann das Altersvorsorgedepot von Anfang an als Teil einer langfristigen Finanzplanung betrachtet werden.

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Классификация: Экономика. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 9. Тональность: 0. Информативность: 16.62. Источник: www.fnp.de.